Allgemeine Geschäftsbedingungen

für Beratungsleistungen auf dieser Internetpräsenz

 

Unsere Leistungserbringung erfolgt ausschließlich für Unternehmen und deren Beauftragte.

 

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Vertragsbeziehungen zwischen der Psychologischen Praxis für Prävention Uta Bölsch (im Folgenden PPfP genannt) und dem Auftraggeber. Maßgebend ist die jeweils bei Abschluss des Vertrags gültige Fassung der AGB.

 

Die PPfP erbringt ihre Vertragsleistungen in Form einer Dienstvereinbarung. Dies gilt auch für alle zukünftigen Leistungen. Abweichende Bedingungen bedürfen der Schriftform und schriftlicher Bestätigung durch die PPfP. Andere Vertragsbedingungen werden nicht Vertragsinhalt, auch wenn ihnen nicht ausdrücklich widersprochen wurde.

 

Diese AGB gelten auch für Folgeaufträge und ständige Geschäftsbeziehungen mit der PPfP, wenn ihre Geltung nicht nochmals gesondert vereinbart wird.

 

2. Zahlungsbedingungen

Wenn nicht anders schriftlich vereinbart wurde, ist die Zahlungsart Vorkasse und alle angegebenen Preise für die angebotenen Leistungen sind Nettopreise in Euro zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.

 

3. Auftragserteilung/ Auftragsabwicklung

Mit Eingang des Beratungshonorares auf dem Konto der PPfP beginnt die PPfP mit der Ausfertigung der Beantwortung der Anfrage. Die schriftlich ausgefertigte Beantwortung und die entsprechende Rechnung wird dem Auftraggeber an die von ihm angegebene E-Mailadresse zugesandt.

 

Für die Richtigkeit der hinterlegten E-Mailadresse trägt der Auftraggeber die alleinige Verantwortung. Sämtliche Korrespondenz erfolgt zwischen dem Auftraggeber und der PPfP über diese E-Mailadresse.

 

Verständnisfragen, welche im unmittelbaren Zusammenhang mit der konkreten Anfrage stehen, werden kostenlos beantwortet. Für weiterführende Anfragen kann der Auftraggeber ein neues Angebot per E-Mailadresse anfordern oder den Support nutzen.

 

Auf Wunsch kann auch unter den gleichen Zahlungsmodalitäten ein weiterführendes Beratungsgespräch per Telefon vereinbart werden. Die telefonische Beratung erfolgt innerhalb unserer Geschäftszeiten in Abstimmung mit dem Auftraggeber.

 

4. Vertragsart/ Leistungsumfang

Inhalt und Umfang des Beratungsauftrags richten sich nach dem Einzelfall des Auftraggebers.

Die von der PPfP abgeschlossenen Verträge sind Dienstverträge. Die Beurteilung der unternehmerischen Zweckmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit und die Entscheidung über die unternehmerische Umsetzung trifft der Auftraggeber in alleiniger Verantwortung. Dies gilt auch dann, wenn die PPfP den Auftraggeber bei der Umsetzung unterstützt. Gegenstand des Vertrages ist daher die Erbringung der vereinbarten Leistungen, nicht die Herbeiführung eines bestimmten Erfolges. Insbesondere schuldet die PPfP kein bestimmtes wirtschaftliches Ergebnis. Die Ausarbeitungen und Empfehlungen bereiten die unternehmerische Entscheidung des Auftraggebers vor. Sie können sie in keinem Fall ersetzen.

 

Die PPfP schuldet keine Rechtsberatung, insbesondere nicht die rechtliche Überprüfung von ggf. vorgeschlagenen Unternehmenskonzepten. Gleiches gilt für die rechtliche Überprüfung etwaiger vorgeschlagener Verfahrensmaßnahmen seitens des Auftraggebers. Die Beratungsleistung entbindet den Auftraggeber nicht sich anwaltlich beraten zu lassen. Ein Haftungsanspruch gegenüber der PPfP besteht nicht.

 

Die PPfP erbringt die Leistungen auf der Grundlage der vom Auftraggeber oder seinen Beauftragten zur Verfügung gestellten Daten und Informationen. Der Auftraggeber hat alle erforderlichen Vorbereitungstätigkeiten in eigener Verantwortung und Rechnung durchzuführen.

Die Gewähr für ihre sachliche Richtigkeit und für ihre Vollständigkeit liegt beim Auftraggeber. Dies gilt auch für alle Unterlagen, Vorgänge und Umstände, die erst während der Tätigkeit bekannt werden.

 

Die PPfP haftet für die ordnungsgemäße Erbringung der Vertragsleistung, die auf den jeweiligen Auftrag und auf den jeweiligen Leistungserbringer begrenzt ist. Ein etwaiger Schadensersatz ist ausgeschlossen.

 

5. Geheimhaltungspflicht

Die PPfP und ihre Mitarbeiter sind zur Verschwiegenheit über unternehmens-, projekt- oder personenbezogene Sachverhalte und Daten des Unternehmen des Auftraggebers, einschließlich der im Laufe der Beratung gewonnenen Erkenntnisse verpflichtet. 

 

6. Urheberrechte

Der Auftraggeber wird die durch die PPfP im Rahmen des Auftrages gefertigten Gutachten, Analysen, Konzepte, Strategieempfehlungen, Organisationspläne, Entwürfe, jegliche schriftliche Arbeitsergebnisse und sonstigen Unterlagen ausschließlich für eigene Zwecke und innerhalb des eigenen Unternehmens verwenden. Die Urheberrechte und die hieraus resultierenden Ansprüche sind ausschließlich im Eigentum der PPfP.

 

7. Erwerb von Rechten

Der Auftraggeber erwirbt mit vollständiger Bezahlung die Befugnis, die ihm zur Verfügung gestellten Dateien, Unterlagen und Arbeitsergebnisse zu nutzen. Die Befugnis ist nicht ausschließlich und nicht übertragbar.

Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, die von der PPfP zur Verfügung gestellten Daten, Unterlagen und Arbeitsergebnisse, sowie Teile hiervon an andere Unternehmen oder Personen weiterzugeben. Die Geltendmachung weitergehender Rechte durch die PPfP bleibt hiervon unberührt.

 

8. Datenschutz/ Datenspeicherung

Der Auftraggeber bestätigt, dass von ihm oder auf seine Veranlassung von Dritten an die PPfP übermittelte, personenbezogene Daten entsprechend den einschlägigen Bestimmungen des Datenschutzes, insbesondere des Bundesdatenschutzgesetzes, erhoben und verarbeitet wurden, dass etwa erforderliche Zustimmungen Betroffener vorliegen und dass die Nutzung der Daten durch die PPfP im Rahmen des erteilten Auftrags keine dieser Bestimmungen verletzt oder den Rahmen erteilter Zustimmungen überschreitet.

 

Der Auftraggeber ist damit einverstanden, dass alle für die Auftragsabwicklung nötigen und gemäß gesetzlicher Aufbewahrungsfristen geforderten Daten und andere Informationen von der PPfP gespeichert werden dürfen, soweit dies zur Erfüllung des Vertrags erforderlich oder dienlich ist.

 

Die Verpflichtung der PPfP zur Aufbewahrung derartiger Unterlagen erlischt zwei Jahre nach Beendigung des Auftrages. Unberührt sind davon gesetzliche Vorgaben zu Aufbewahrungspflicht, z. B. von Rechnungen.

 

9. Erfüllungsort

Erfüllungsort ist der Sitz der PPfP. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertrag und im Zusammenhang mit der Geschäftsbeziehung ist der Sitz der PPfP.

 

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

 

10. Rechtswirksamkeit

Sollte eine Bestimmung dieser AGBs unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit der AGB im Übrigen hiervon nicht berührt.